Knackige Brühwürstchen

Nach den Leitsätzen für Fleich und Fleicherzeugnisse des Deutschen Lebensmittelbuches bezeichnet man alle Wurstarten und -sorten, die bei der Herstellung durch Brühen, Backen, Braten, Sieden oder auf andere Weise mit Hitze behandelt werden als Brühwürstchen. Im Vergleich zur Rohwurst gerinnt das im Brät enthaltene Muskeleiweiß durch die Behandlung mit Hitze und macht die Brühwürstchen schnittfest und haltbar. Beim Wiedererwärmen werden die Brühwürstchen nicht wie die Kochwurst wieder weich, sondern bleiben fest. » Weiterlesen

Thüringer Rostbratwurst

Eine typische Thüringer Rostbratwurst ist 15 bis 20 Zentimeter lang, mittelfein und würzig. Und sie darf diesen Namen nur dann tragen, wenn sie in Thüringen hergestellt worden ist. 1000 Unternehmen aus Thüringen haben sich nämlich dazu verpflichtet, Rohstoffe und Endprodukte nur aus ihrem Bundesland zu beziehen und für die Herstellung nur Naturdärme zu verwenden. » Weiterlesen

Die Bratwurst

Die Bratwurst wird in erster Linie aus Schweine- oder Kalbsfleisch hergestellt und existiert in roher oder gebrühter Form. Verbreiteter ist die gebrühte Form, wie sie oft am Bratwurststand erworben werden kann. Bereits die alten Griechen wussten eine gute Bratwurst zu schätzen. Homer beschrieb in seiner Odyssee, wie mit Fett und Blut gefüllte Ziegenmägen auf heißen Kohlen zubereitet wurden. » Weiterlesen

Frankfurter Würstchen

Zu den ältesten bekannten Würsten gehören wohl die Frankfurter Würstchen. Über sie existieren Aufzeichnungen aus dem 13. Jahrhundert und der Name ist seit 1860 als geographische Herkunftsbezeichnung geschützt. » Weiterlesen

Die Bockwurst

Eigentlich ist die Bockwurst ja eine Brühwurst. Erfunden wurde sie in Deutschland von dem Berliner Gastwirt Robert Scholz. Dieser wollte anlässlich einer Feier ausnahmsweise mal nicht zum üblichen Knacker greifen und entschied sich für die feine Brühwurst von Fleischer Löwenthal, welche nur aus Kalbs- und Rindsbrät bestand. » Weiterlesen